Vom Neubau bis zur Sanierung – sauber geplant und normgerecht installiert.
Ob Neubau, Sanierung oder Umbau – wir planen und installieren die komplette Elektrik deines Gebäudes. Von der Unterverteilung bis zur letzten Steckdose, normgerecht nach ÖVE/ÖNORM und digital dokumentiert.
Wir arbeiten mit modernsten Materialien und setzen auf saubere, zukunftssichere Lösungen. Jede Installation wird vor Übergabe geprüft und dokumentiert.
Von der ersten Planungsskizze bis zur schlüsselfertigen Übergabe — wir installieren die komplette Elektrik für deinen Neubau. Normgerecht, digital dokumentiert und zukunftssicher ausgelegt.
Jede Unterverteilung wird individuell nach den Anforderungen des Gebäudes geplant. Wir setzen auf hochwertige Komponenten, saubere Kabelbelegung und normgerechte Dokumentation. Ob Einfamilienhaus oder Gewerbeobjekt — die Verteilung ist so dimensioniert, dass nachträgliche Stromkreise, Smart-Home-Module oder Ladeinfrastruktur problemlos ergänzt werden können.
Alte Leitungen, veraltete Verteiler, fehlende Schutzmaßnahmen — wir bringen deine Elektrik auf den aktuellen Stand. Ob Teilsanierung einzelner Räume oder komplette Neuverkabelung im bewohnten Bestand.
Bei Sanierungen prüfen wir zuerst den Ist-Zustand deiner gesamten Elektroanlage. Dann erstellen wir ein Konzept, das moderne Anforderungen wie Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und ausreichend Stromkreise berücksichtigt. Wir arbeiten staubarm und koordinieren mit anderen Gewerken, damit der Ablauf für dich reibungslos bleibt.
Das Herzstück jeder Elektroanlage. Wir planen und bauen Verteilungen, die übersichtlich aufgebaut, sauber beschriftet und für zukünftige Erweiterungen vorbereitet sind.
Jede Unterverteilung wird individuell nach den Anforderungen des Gebäudes geplant. Wir setzen auf hochwertige Komponenten, saubere Kabelbelegung und normgerechte Dokumentation. Ob Einfamilienhaus oder Gewerbeobjekt — die Verteilung ist so dimensioniert, dass nachträgliche Stromkreise, Smart-Home-Module oder Ladeinfrastruktur problemlos ergänzt werden können.
Fundamenterder nach OVE E 8014, Blitzschutz nach ÖVE/ÖNORM
EN 62305 — ob Neubau oder Nachrüstung im Bestand. Wir kümmern uns um Potentialausgleich, Überspannungsschutz und die richtige Blitzschutzklasse für dein Gebäude.
Nach Abschluss jeder Installation erhältst du eine vollständige digitale Dokumentation. Schaltpläne, Prüfprotokolle und Fotodokumentation — alles sauber aufbereitet und jederzeit abrufbar.
Kostenlose Erstberatung. Fixpreis-Angebot. Umsetzung aus einer Hand.
Von der Planungsskizze bis zur schlüsselfertigen Übergabe
Vom Bestand zum aktuellen Standard — sicher und normgerecht
Das Herzstück deiner Elektroanlage — übersichtlich geplant, sauber aufgebaut und erweiterbar gedacht
Fundamenterder nach OVE E 8014, Blitzschutz nach ÖVE/ÖNORM EN 62305 — ob Neubau oder Nachrüstung im Bestand.
Schaltpläne, Prüfprotokolle und Fotodoku — digital aufbereitet, vollständig und jederzeit für dich abrufbar
Bei Neubauten steigen wir idealerweise schon in der Planungsphase ein. Wir erstellen Elektropläne, stimmen Installationswege mit dem Architekten ab und sorgen dafür, dass genügend Stromkreise, Leerverrohrungen und Anschlusspunkte eingeplant werden.
Während der Bauphase übernehmen wir die Rohinstallation, die Leitungsverlegung und den Verteileraufbau. Zum Schluss folgen Feininstallation, Messungen und eine lückenlose Dokumentation nach ÖVE/ÖNORM.

Wann kommen wir das erste Mal auf deine Baustelle? Woher kommt der Strom wenn noch keine Wände stehen? Und was ist heute eigentlich Pflicht? Wir nehmen dich mit durch jede Phase deiner Neubau-Elektroinstallation.
Wir steigen am liebsten ein, wenn der Grundriss noch am Bildschirm ist — nicht erst wenn die Wände stehen. In der Planungsphase definieren wir gemeinsam mit Architekt und Bauherr, wo jede Steckdose, jeder Schalter und jede Leitung sitzt.
Am liebsten bevor der Bagger kommt. Im Idealfall sitzen wir schon bei der Grundrissplanung mit am Tisch — zusammen mit dem Architekten und dem Bauführer. Zu diesem Zeitpunkt können wir Leitungsführungen, Dosenplatzierungen und Leerverrohrungen so planen, dass später nichts nachgebessert werden muss.
Konkret heißt das: Wir gehen mit dir Raum für Raum durch. Wo steht die Couch? Wo hängt der Fernseher? Wo brauchst du Licht zum Lesen, wo zum Kochen? Das klingt nach Details — aber genau diese Details entscheiden darüber, ob du in drei Jahren zufrieden bist oder Mehrfachsteckdosen durch die Wohnung legst.
Die ehrliche Antwort: mehr als du denkst. Die Ausstattungsrichtlinie RAL-RG 678 gibt
Mindestempfehlungen — aber die reichen in der Praxis selten aus.
Unser Ansatz: Wir planen nicht für den Einzugstag, sondern für die nächsten 15 Jahre.
Das bedeutet Steckdosen in jeder Ecke, Leerrohre für spätere Erweiterungen und Reserveplätze in der Unterverteilung. Klingt nach Mehrkosten? Ein zusätzliches Leerrohr in der Rohbauphase kostet ein paar Euro. Das gleiche Kabel nachträglich durch eine fertige Wand zu ziehen, kostet ein paar Hundert.

Steig früh ein — wir beraten dich kostenlos und unverbindlich, noch bevor der erste Plan steht.
Noch bevor die erste Mauer steht, braucht jede Baustelle eines: Strom. Für Kräne, Mischer, Beleuchtung und Werkzeug. Aber woher kommt der — und wer kümmert sich darum?
Der Baustromverteiler ist die erste elektrische Anlage auf deiner Baustelle. Wir beantragen den Netzanschluss beim Energieversorger, stellen den Verteiler auf und sorgen dafür, dass alle Gewerke vom ersten Tag an sicher arbeiten können. Absicherung, FI-Schutz und Erdung sind dabei Pflicht — nicht optional.
Was passiert mit dem Baustrom nach der Bauphase? Der Baustromverteiler wird abgebaut und der endgültige Hausanschluss übernimmt. Wir koordinieren den Übergang so, dass es keine Unterbrechung gibt — dein Haus hat Strom, sobald es ihn braucht.
Wir übernehmen den kompletten Baustrom-Prozess: Antrag beim Netzbetreiber, Aufstellung und Anschluss des Verteilers, normgerechte Absicherung und die Erstprüfung nach OVE E 8101. Ohne diese Prüfung darf der Verteiler nicht in Betrieb gehen — laut Norm muss jede elektrische Anlage vor der ersten Verwendung geprüft werden, auch ein Baustromverteiler.
Die Erstprüfung umfasst eine Sichtprüfung der gesamten Anlage, die Messung des Isolationswiderstands, die Prüfung der Schutzleiter-Durchgängigkeit, die Messung der Fehlerschleifenimpedanz und den Funktionstest der FI-Schutzschalter. Erst wenn alle Messwerte passen und der Prüfbericht erstellt ist, wird eingeschaltet. Nach der Bauphase koordinieren wir den Abbau und den Übergang auf den endgültigen Hausanschluss.

Steig früh ein — wir kümmern uns um deinen Baustrom, noch bevor der Bagger kommt.
Jeder Baustoff hat seine eigenen Regeln. Wie Leitungen verlegt, befestigt und geschützt werden, hängt davon ab, ob du mit Ziegel, Beton oder Holz baust.
Wo im Ziegel geschlitzt wird, braucht es im Beton eine saubere Installationsrohr-Einlage in der Schalung — und im Holzbau gelten nochmal andere Brandschutzanforderungen. Wir passen die Installation an die Bauart an, nicht umgekehrt.
Jede Leitung, die durch eine Außenwand oder eine Bodenplatte geht, muss fachgerecht abgedichtet werden. Das betrifft Dichtmanschetten bei Außendurchführungen gegen Wasser und Feuchtigkeit, Ringraumabdichtungen bei Kernbohrungen und Erdungseinführungen mit Dichtungssystemen. Wer hier schludert, merkt das oft erst Jahre später — wenn Feuchtigkeit ins Haus zieht und der Schaden im Verborgenen sitzt.
Im Massivbau werden Leitungen in gefrästen Schlitzen unter Putz verlegt — dabei gelten klare Regeln für Schlitztiefen, Abstände und Installationszonen nach ÖVE/ÖNORM. Im Holzbau gelten strengere Regeln: Leitungen in Wänden und Decken mit brandschutztechnischer Funktion dürfen nur in Rohren aus nicht brennbaren Baustoffen oder hinter Vorsatzschalen geführt werden — und die Auswahl der Installationsmaterialien ist auf halogenfreie Produkte auszulegen. Im Betonbau werden Installationsrohre und Dosen vor dem Betonieren direkt in die Schalung eingelegt — was bei der Einlage fehlt, lässt sich nachträglich nur mit deutlich mehr Aufwand nachrüsten.

Steig früh ein — wir stimmen die Elektrik auf deine Bauart ab, bevor der erste Schlitz gefräst wird.
Ein Neubau nach Mindeststandard ist kein moderner Neubau. Zwischen dem, was die Norm vorschreibt, und dem, was ein Haus wirklich komfortabel und sicher macht, liegt ein großer Unterschied.
Von der Lichtplanung über den Überspannungsschutz bis zur Blitzschutzanlage — wir zeigen dir, was heute wirklich dazugehört und warum es sich lohnt, über das Minimum hinauszudenken.
Ein modernes Haus holt sich Strom vom Dach, speichert ihn im Keller und lädt damit das Auto in der Garage. Das klingt einfach — aber technisch heißt das: Gleichstrom von der Photovoltaikanlage, Wechselstrom im Hausnetz, Ladeströme an der Wallbox und im schlimmsten Fall Blitzströme über die Ableitung. Das alles muss die Elektroinstallation sicher verarbeiten können. Die ÖVE/ÖNORM schreibt bei Neubauten einen Überspannungsschutz vor — und je nach Gebäudeklasse auch eine normgerechte Blitzschutzanlage. Die Ableiterströme, die dabei auftreten, müssen sauber ins Erdungssystem geführt werden, ohne andere Anlagenteile zu gefährden. Das betrifft die Dimensionierung der Erdung, die Potentialausgleichsschienen und die Abstände zwischen Blitzschutz- und Elektroleitungen.
Normen ändern sich schneller als die meisten denken. Was vor zehn Jahren Stand der Technik war, reicht heute nicht mehr aus. Neue Anforderungen an Überspannungsschutz, Fehlerstrom-Schutzschalter, Energiemanagement und Ladeinfrastruktur kommen laufend dazu. Wir planen jeden Neubau so, dass er nicht nur die heutigen Normen erfüllt, sondern auch für kommende Anforderungen vorbereitet ist — großzügig dimensionierte Verteiler, saubere Dokumentation und eine Infrastruktur, die sich erweitern lässt, ohne dass jemand zur Flex greifen muss.

Steig früh ein — wir stimmen die Elektrik auf deine Bauart ab, bevor der erste Schlitz gefräst wird.
Was heute als Sonderwunsch gilt, ist in fünf Jahren Standard. Deshalb planen wir bei jedem Neubau Leerrohre für eine Wallbox in der Garage oder am Stellplatz, Vorbereitung für eine Photovoltaikanlage mit Wechselrichter und Batteriespeicher, Netzwerkkabel oder zumindest Leerrohre zu jedem Raum — auch zum Dachboden und in den Garten — sowie Reserveplätze in der Unterverteilung für Stromkreise, die heute noch nicht gebraucht werden.
Ein Leerrohr im Rohbau kostet ein paar Euro. Die gleiche Leitung nachträglich durch eine fertige Wand zu ziehen, kostet schnell ein paar Hundert. Wer beim Neubau an den richtigen Stellen vorsorgt, muss später nichts aufstemmen — sondern nur einstecken.
Jede Leitung, die durch eine Außenwand oder eine Bodenplatte geht, muss fachgerecht abgedichtet werden. Das betrifft Dichtmanschetten bei Außendurchführungen gegen Wasser und Feuchtigkeit, Ringraumabdichtungen bei Kernbohrungen und Erdungseinführungen mit Dichtungssystemen. Wer hier schludert, merkt das oft erst Jahre später — wenn Feuchtigkeit ins Haus zieht und der Schaden im Verborgenen sitzt.
Die Richtung ist klar: Gebäude werden technischer, vernetzter und energieautarker. Konkret sehen wir drei Entwicklungen, die sich direkt auf die Elektroinstallation auswirken. Erstens: Eigenverbrauch wird wichtiger — Photovoltaik, Batteriespeicher und dynamisches Lastmanagement gehören bald zum Standard. Zweitens: Jedes Gerät wird netzwerkfähig — von der Heizung bis zur Steckdose. Drittens: Normen und Förderungen treiben die Anforderungen nach oben — was heute optional ist, wird morgen Pflicht. Wer seinen Neubau darauf vorbereitet, muss in Zukunft nichts nachrüsten — sondern nur einstecken.

Steig früh ein — wir planen deine Elektrik so, dass du in zehn Jahren noch genauso zufrieden bist wie am Einzugstag.
Bei Sanierungen prüfen wir zuerst den Ist-Zustand deiner gesamten Elektroanlage. Dann erstellen wir ein Konzept, das moderne Anforderungen wie Überspannungsschutz, FI-Schutzschalter und ausreichend Stromkreise berücksichtigt. Wir arbeiten staubarm und koordinieren mit anderen Gewerken, damit der Ablauf für dich reibungslos bleibt.
Ob Teilsanierung einzelner Räume oder komplette Neuverkabelung — wir stimmen jeden Schritt mit dir ab. Die bestehende Bausubstanz wird geschont, Schlitze sauber gefräst und nach der Installation fachgerecht verschlossen. Jede sanierte Anlage wird nach ÖVE/ÖNORM geprüft und dokumentiert.

Neue Heizung klingt erstmal nach Installateur — aber ohne die richtige Elektrik läuft keine Wärmepumpe. Bevor umgebaut wird, muss klar sein: Reicht der Hausanschluss? Braucht es einen eigenen Stromkreis? Stimmt die Absicherung? Wir planen die elektrische Seite deines Heizungstausches von Anfang an mit.
Infrarot-Flächenheizungen sind die unkomplizierteste Lösung zum Nachrüsten — kein Installateur nötig, kein Rohrverlegen, kein Heizraum. Ideal für einzelne Räume, Dachgeschosse oder als Ergänzung zur bestehenden Heizung.
Infrarot-Paneele arbeiten wie Sonnenstrahlung — sie erwärmen nicht die Luft, sondern direkt die Oberflächen und Personen im Raum. Das fühlt sich bei niedrigeren Raumtemperaturen schon behaglich an und vermeidet die trockene Heizungsluft, die Konvektionsheizungen erzeugen. Kombiniert mit einer smarten Raumsteuerung heizt du nur dort, wo die Temperatur unter dem eingestellten Wert liegt.
PV-Strom direkt in die Wärmepumpe, Überschuss in den Speicher, Netzstrom nur als letzte Option. So sieht ein optimierter Eigenverbrauch aus. Dafür braucht es keine Magie, sondern saubere Elektroplanung — Energiemanagement, das alle Komponenten aufeinander abstimmt.

Wir klären mit dir, was auf der elektrischen Seite passieren muss — bevor der Installateur anfängt.
Ein Bescheid liegt am Tisch, Auflagen müssen erfüllt werden — Brandmeldeanlage nachrüsten, Not- und Sicherheitsbeleuchtung einbauen, Schutzmaßnahmen anpassen. Die meisten Kunden wissen nicht, wie umfangreich die Umsetzung wirklich sein muss. Oft wird aus Unsicherheit zu viel oder zu wenig gemacht.
Wir schauen uns den Bescheid gemeinsam mit dir an, prüfen was genau gefordert wird und setzen punktgenau das um, was vorgeschrieben ist. Nicht mehr, nicht weniger.
Egal welche Auflagen umgesetzt werden — am Ende braucht es eine saubere Dokumentation. Prüfprotokolle, Anlagenbeschreibungen, Pläne und Fotodokumentation der ausgeführten Arbeiten. Das ist nicht nur für die Behörde relevant, sondern auch für deine Versicherung und für jeden Elektriker, der in Zukunft an der Anlage arbeitet.
Brandschutz, Fluchtwegsbeleuchtung und fehlender Überspannungsschutz in einem Bescheid. Statt drei einzelne Gewerke zu beauftragen, planen wir alles in einem Zug. Das spart Koordinationsaufwand, doppelte Anfahrten.

Schick uns den Bescheid oder bring ihn vorbei — wir schauen ihn gemeinsam durch und zeigen dir die effizienteste Lösung.
Neuen Stromkreis gezogen, Verteilung erweitert, Steckdosen versetzt — klingt nach einer kleinen Änderung. Aber ab einem gewissen Punkt spricht man von einer wesentlichen Veränderung der elektrischen Anlage. Und dann gilt: Der veränderte Teil muss dem aktuellen Stand der Technik entsprechen — also der OVE E 8101 in der aktuellen Fassung.
Was bei der Errichtung vor 20 oder 30 Jahren noch normgerecht war, reicht bei einer wesentlichen Veränderung nicht mehr. Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schutz), Überspannungsschutz, richtige Absicherung und saubere Dokumentation sind heute Standard — und bei einer Erweiterung auch Pflicht.
Die OVE E 8101 regelt, wie elektrische Anlagen in Österreich geplant, errichtet und geprüft werden müssen. Seit Oktober 2025 gilt die aktuelle Fassung. Zu den wichtigsten Anforderungen gehören: Fehlerstrom-Schutzschalter (RCD) vom Typ A oder besser auf allen Stromkreisen, Überspannungsschutz (SPD), saubere Leitungsdimensionierung und eine vollständige Anlagendokumentation. RCDs vom Typ AC sind bei Neuanlagen und Erweiterungen nicht mehr zulässig. Dazu kommen Punkte, die in Altanlagen oft fehlen: ein durchgängiger Schutzleiter statt klassischer Nullung, ein sauber aufgebauter Potentialausgleich und eine Verteilung, die nicht am Limit läuft.
Eine pauschale Antwort gibt es nicht — im Elektrotechnikgesetz von 1992 wird nur der Begriff „wesentliche Änderung" genannt, ohne genaue Definition. Das hängt immer vom konkreten Projekt ab. Aber als Richtwert gilt: Sobald der Hauptverteiler getauscht oder großteils saniert wird, ein Zählerwechsel stattfindet, ein größerer Zubau kommt, eine PV-Anlage mit Speichersystem errichtet wird oder E-Mobilitäts-Infrastruktur dazugebaut wird — dann bist du im Bereich einer wesentlichen Veränderung. Im Zweifelsfall schauen wir uns den Bestand und dein Vorhaben gemeinsam an.

Wir prüfen ob dein Vorhaben als wesentliche Veränderung gilt und was das für deine Elektrik bedeutet.
Neue Küche, neues Bad — und plötzlich passt die Elektrik nicht mehr. Zu wenig Stromkreise, Leitungen die nicht dort rauskommen wo die neuen Geräte stehen, Querschnitte die für die heutigen Verbraucher nicht mehr reichen. Das sind keine Ausnahmen, das ist der Normalfall bei Renovierungen im Bestand.
Die Herausforderung: Die Ausbaufirma plant den Verbau, wir planen die Elektrik — und beides muss zusammenpassen. Wenn die Leitungsführung im Bestand nicht erweiterbar ist, muss man mit dem arbeiten was da ist und die Kabel so verlegen, dass sie im Verbau verschwinden. Im Idealfall stimmen wir das vorher gemeinsam ab.
Küche und Bad haben unterschiedliche Anforderungen. In der Küche geht es vor allem um Leistung — Herd, Backofen, Geschirrspüler, Dampfgarer und Kaffeevollautomat laufen oft gleichzeitig. Jedes dieser Geräte braucht in der Regel einen eigenen Stromkreis mit passender Absicherung. Im Bad geht es um Sicherheit: Die OVE E 8101 teilt das Badezimmer in Schutzbereiche (Zone 0, 1 und 2) ein, die genau regeln wo welche Leitungen, Steckdosen und Geräte verbaut werden dürfen. Dazu kommt ein verpflichtender Fehlerstrom-Schutzschalter (FI-Schutz) mit 30 mA und ein zusätzlicher Potentialausgleich aller metallischen Teile im Raum.
Jedes Gerät hat eigene Anforderungen an Leistung und Absicherung — ein Herd braucht bis zu 11 kW auf Drehstrom, ein Backofen bis 3,5 kW, Geschirrspüler und Dampfgarer jeweils einen eigenen abgesicherten Stromkreis. Genauso wichtig: Die Kabelauslässe müssen exakt dort sitzen, wo der Küchenplaner die Geräte vorsieht. Deshalb arbeiten wir mit den Detailplänen deiner Küchenfirma — jeder Auslass wird millimetergenau nach Plan positioniert, damit am Ende alles passt und nichts nachträglich versetzt werden muss.

Wir stimmen die Elektrik mit deiner Ausbaufirma ab — damit auf der Baustelle nichts doppelt gemacht werden muss.
Kabel direkt im Mauerwerk ohne Schutzschläuche, keine Chance etwas nachzuziehen. Klassische Nullung ohne getrennten Schutzleiter, kein Fehlerstrom-Schutzschalter, Verteiler die gleichzeitig als Abstellfläche genutzt werden. Das ist kein Extremfall — das ist Alltag in vielen Gebäuden.
Die Normen und der aktuelle Stand der Technik existieren nicht, weil jemand die Wirtschaft ankurbeln will. Sie existieren, weil sich das Wissen über elektrische Sicherheit in den letzten Jahrzehnten grundlegend weiterentwickelt hat. Was damals als sicher galt, ist es nach heutigem Verständnis oft nicht mehr.
Die typischen Probleme im Altbau hängen zusammen. Ohne Schutzschläuche kannst du keine neuen Leitungen nachziehen — jede Erweiterung bedeutet Schlitzarbeiten. Ohne getrennten Schutzleiter funktioniert kein normgerechter FI-Schutz. Ohne FI-Schutz bist du bei jedem Fehler in der Leitung ungeschützt. Und eine Verteilung, die seit 30 Jahren nicht angerührt wurde, ist oft so knapp dimensioniert, dass schon ein zusätzlicher Stromkreis für eine Ladestation oder einen Durchlauferhitzer zum Problem wird.
Nein. Neben der wesentlichen Veränderung gibt es auch die Erweiterung einer elektrischen Anlage — und das ist ein Unterschied. Wenn du zum Beispiel einen zusätzlichen Stromkreis für die Garage oder eine Steckdose im Dachboden brauchst, ist das eine Erweiterung. Dabei muss nur der neue Teil dem aktuellen Stand entsprechen, die bestehende Anlage bleibt davon unberührt. Erst wenn sich der Charakter der Anlage wesentlich ändert, greifen die strengeren Anforderungen. Wir sagen dir vorher, was dein Vorhaben konkret bedeutet.

Steig früh ein — wir planen deine Elektrik so, dass du in zehn Jahren noch genauso zufrieden bist wie am Einzugstag.
Jede Unterverteilung wird individuell nach den Anforderungen des Gebäudes geplant. Wir setzen auf hochwertige Komponenten, saubere Kabelbelegung und normgerechte Dokumentation. Ob Einfamilienhaus oder Gewerbeobjekt — die Verteilung ist so dimensioniert, dass nachträgliche Stromkreise, Smart-Home-Module oder Ladeinfrastruktur problemlos ergänzt werden können.
Wir planen den Verteileraufbau bereits in der Entwurfsphase und stimmen die Dimensionierung mit dem Netzbetreiber ab. Jeder Stromkreis wird sauber beschriftet, die Belegung dokumentiert und Reserveplätze für spätere Erweiterungen eingeplant. Das Ergebnis: ein Verteilerschrank, den auch Jahre später jeder Elektriker sofort versteht.

in Verteiler der bei der Errichtung 12 Stromkreise hatte, war für ein Einfamilienhaus in den 90ern ausreichend. Heute brauchst du allein für die Küche vier bis fünf, dazu Bad, Waschküche, Außenbereich, Ladestation, PV-Einspeisung. Schnell bist du bei 25 bis 30 Stromkreisen — plus die dazugehörigen Schutzgeräte und Reserveplätze.
Dazu kommt: Die aktuellen Normen fordern mehr Schutzgeräte als früher — Fehlerstrom-Schutzschalter, Überspannungsableiter, Brandschutzschalter. Jedes einzelne braucht Platz auf der Hutschiene. Was vor 20 Jahren in zwei Reihen gepasst hat, füllt heute vier.
Wenn kein Platz mehr da ist und trotzdem was dazukommt, wird es provisorisch. Doppelt belegte Klemmen, fehlende FI-Aufteilung, Stromkreise die über einen einzigen Automaten laufen obwohl sie getrennt sein müssten. Das funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Und dann fliegt nicht nur eine Sicherung, sondern im schlimmsten Fall der ganze Verteiler.
Was ist verbaut, was ist belegt, was fehlt. Dann die Optionen: Reicht eine Neuorganisation mit Kombigeräten und besserer Aufteilung, oder braucht es einen größeren Verteiler? Macht ein zusätzlicher Unterverteiler mehr Sinn, weil die Leitungswege kürzer werden? Wir zeigen dir die Möglichkeiten, rechnen die Kosten durch und setzen das um, was für dein Gebäude am meisten Sinn macht.

Wir schauen uns den Bestand an und zeigen dir welche Lösung für dein Gebäude am meisten Sinn macht.
Moderne Elektroplanung denkt nicht in Räumen, sondern in Funktionen. Licht, Steckdosen, Großverbraucher, Steuerung — jede Kategorie bekommt eigene Stromkreise mit eigener Absicherung. Das Ergebnis: Wenn der Geschirrspüler auslöst, läuft das Licht in der Küche weiter.
Die Stromkreisplanung ist der Moment, in dem aus einem Grundriss ein elektrisches Konzept wird. Wir analysieren die Nutzung jedes Raums, rechnen die Leistungen durch und übersetzen das in ein Verteilerschema — bevor der erste Schlitz in der Wand ist.
Hinter jeder Stromkreisplanung steckt eine Dimensionierung. Leitungsquerschnitte, Absicherungswerte und Leitungslängen müssen zusammenpassen — sonst löst die Sicherung zu spät oder zu früh aus. Wir berechnen das pro Kreis und stimmen die Selektivität so ab, dass im Fehlerfall immer nur die kleinstmögliche Einheit abschaltet. Das klingt selbstverständlich, wird aber bei vielen Installationen nicht sauber durchgezogen.
Reserven. Eine Verteilung die heute genau passt, ist morgen zu klein. Wir planen Reserveplätze für Stromkreise die heute noch nicht existieren — Wallbox, Klimaanlage, Serverrack, Speicher. Dazu kommt eine lückenlose Dokumentation: jeder Kreis beschriftet, jede Belegung erfasst. Nicht weil die Norm es verlangt, sondern weil der nächste Elektriker — oder du selbst — die Anlage in fünf Minuten verstehen soll.

Wir machen dir eine saubere Stromkreisplanung — abgestimmt auf dein Gebäude und deine Nutzung.
Jeder Raum wird anders genutzt, jedes Gerät zieht anders Strom, jede Leitung hat einen anderen Querschnitt und eine andere Länge. Die Absicherung muss zu genau dieser Kombination passen — nicht zu einem Standardwert aus einer Tabelle. Was in der Küche richtig dimensioniert ist, kann im Bad falsch sein.
Wir erklären dir hier die drei meistverbautesten Schutzgeräte so, dass du als Laie verstehst was in deiner Verteilung passiert — und warum dort nicht einfach überall der gleiche Schalter sitzt.
Der Leitungsschutzschalter — kurz LS — schützt die Leitung. Wenn zu viel Strom fließt, weil zu viele Geräte gleichzeitig laufen oder ein Kurzschluss entsteht, schaltet er ab. Er verhindert, dass sich die Leitung in der Wand überhitzt. Welcher LS an welchen Stromkreis kommt, hängt vom Querschnitt der Leitung, der Leitungslänge und der angeschlossenen Last ab. Ein 16-Ampere-Automat auf einer Leitung die nur für 10 Ampere ausgelegt ist, schützt nichts — er lässt den Fehlerfall einfach zu.
Der FI — Fehlerstromschutzschalter — erkennt, wenn Strom einen Weg nimmt, den er nicht nehmen sollte. Zum Beispiel über deinen Körper. Er vergleicht permanent den Strom der hingeht mit dem der zurückkommt. Stimmt die Differenz nicht, schaltet er in Millisekunden ab. Ein LS würde in dieser Situation nicht reagieren, weil der Fehlerstrom zu klein ist um als Überlast zu gelten. Deshalb schreiben die Normen heute für fast jeden Stromkreis einen FI vor. Und dann gibt es noch den FI/LS — ein Kombigerät das beide Funktionen in einem Gehäuse vereint. Spart Platz in der Verteilung und vereinfacht die Zuordnung, weil jeder Stromkreis seinen eigenen Schutz hat.

Wir prüfen deine Verteilung und sagen dir ob Handlungsbedarf besteht — klar und nachvollziehbar.
Der Hauptverteiler ist die Schnittstelle zwischen dem öffentlichen Netz und deiner gesamten Elektroanlage. Hier sitzen Zählerplatz, Vorsicherung, Überspannungsschutz und der selektive nach Zähler Schalter — alles was zwischen Netzbetreiber und deiner Installation steht.
Ob Einfamilienhaus mit 25A oder Gewerbeobjekt mit 250A — der Hauptverteiler muss exakt zur Nutzung passen. Zu knapp dimensioniert heißt: bei der nächsten Erweiterung wird der ganze Schrank getauscht. Zu groß geplant kostet unnötig. Die richtige Auslegung ist Berechnungssache, kein Bauchgefühl.
Was im Hauptverteiler sitzt, hängt von der Anschlussleistung ab. Bei einem Einfamilienhaus reicht oft ein kompakter Zählerschrank mit Direktmessung. Ab einer gewissen Leistung — typischerweise bei Mehrparteienhäusern oder Gewerbeobjekten — schreibt der Netzbetreiber eine Wandlermessung vor. Dazu kommt statt dem einfachen nach Zähler Schalter ein selektiver Leistungsschalter und je nach Anlage ein Einspeisezähler für Photovoltaik. Wir klären die Anforderungen direkt mit dem Netzbetreiber, damit bei der Anmeldung nichts zurückkommt.
Jeder Neuanschluss und jede wesentliche Änderung der Anschlussleistung muss beim Netzbetreiber angemeldet werden. Das betrifft die gewünschte Anschlussleistung, den Zählerplatz-Typ, den Standort des Hauptverteilers im Gebäude und — falls vorhanden — die Einspeisung einer PV-Anlage. Der Netzbetreiber gibt vor welche Komponenten in den Zählerschrank müssen und wie der Anschlussraum auszusehen hat. Wir übernehmen die komplette Abstimmung, reichen die Unterlagen ein und stellen sicher, dass die Anlage bei der Erstprüfung auf Anhieb freigegeben wird.

Wir übernehmen Dimensionierung, Abstimmung mit dem Netzbetreiber und den kompletten Verteilerbau.
Bei einem kompakten Einfamilienhaus auf einer Ebene kann der Hauptverteiler alles abdecken. Aber sobald ein Gebäude mehrere Stockwerke, separate Wohneinheiten oder eine gemischte Nutzung hat, wird eine Aufteilung in Unterverteiler sinnvoll — oder sogar notwendig.
Ein Unterverteiler ist kein zweiter Hauptverteiler. Er ist eine eigenständige Einheit mit eigener Absicherung, eigenen FI-Schutzschaltern und eigener Dokumentation. Er verkürzt Leitungswege, schafft klare Zuordnungen und sorgt dafür, dass ein Problem im Dachgeschoss nicht den Keller betrifft.
Die Entscheidung für oder gegen einen Unterverteiler ist keine Geschmacksfrage. Bei Mehrparteienhäusern ist die Aufteilung nach Wohneinheiten Pflicht — jede Einheit braucht eine eigene Absicherung und einen eigenen Zählerplatz. Bei Gewerbeobjekten mit gemischter Nutzung trennt man Büro, Werkstatt und Allgemeinflächen sauber voneinander. Und bei einem Einfamilienhaus mit drei Etagen spart ein Unterverteiler im Dachgeschoss hunderte Meter Kabel — und damit Kosten und Spannungsfall.
Typisches Szenario: Der Dachboden wird ausgebaut, eine Einliegerwohnung entsteht oder die Werkstatt bekommt eigene Maschinen. Der Hauptverteiler ist voll, die Leitungswege sind zu lang. Ein nachträglich installierter Unterverteiler löst beides — er wird vom Hauptverteiler versorgt und übernimmt die komplette Absicherung für den neuen Bereich. Voraussetzung: die Zuleitung muss ausreichend dimensioniert sein und im Hauptverteiler muss Platz für einen Abgang vorhanden sein. Genau dafür planen wir bei Neuinstallationen immer Reserveplätze ein.

Wir sagen dir ob ein Unterverteiler Sinn macht und wo er am besten sitzt.
Jede elektrische Anlage braucht eine sichere Verbindung zum Erdreich. Der Fundamenterder bildet die Basis für Potentialausgleich, Überspannungsschutz und Blitzschutz. Wir planen die Erdungsanlage passend zum Gebäude und zum Untergrund — und koordinieren den Einbau rechtzeitig mit dem Bauablauf.
Ob Risikoanalyse für den Blitzschutz, Dimensionierung der Erdungsanlage oder Nachrüstung im Bestand — wir übernehmen die Planung, Ausführung und Dokumentation. Jede Erdungsanlage wird gemessen und protokolliert, jeder Blitzschutz nach ÖVE/ÖNORM EN 62305 geplant und geprüft.

Noch bevor die Bodenplatte gegossen wird, liegt unter deinem Gebäude ein vermaschtes Stahlnetz im Erdreich — der Fundamenterder. Er verbindet dein Gebäude großflächig mit dem Boden und bildet die Basis für jedes Schutzkonzept das danach kommt.
Kein Potentialausgleich ohne Erder. Kein Überspannungsschutz ohne Erder. Kein Blitzschutz ohne Erder. Der Fundamenterder ist kein optionales Extra — er ist durch die OVE E 8101 bei jedem Neubau vorgeschrieben und durch den Beton bei richtiger Materialwahl und Verlegung auf Lebensdauer gegen Korrosion geschützt. Und genau deshalb gehört er zu den ersten Dingen, die wir auf einer Baustelle planen.
Der Fundamenterder besteht aus Rundstahl mit mindestens 10 mm Durchmesser oder Bandstahl mit mindestens 30 mm × 3 mm. Im Beton darf blanker oder verzinkter Stahl verwendet werden — außerhalb des Betons in Erde nur Edelstahl V4A oder Kupfer. An den richtigen Stellen werden Anschlussfahnen aus dem Fundament herausgeführt: für den Potentialausgleich, für den Hausanschluss, für die Blitzschutzableitungen und für jede weitere Einrichtung die eine Erdverbindung braucht. Wie viele Anschlussfahnen wo sitzen müssen, hängt vom Gebäude ab — und muss vor dem Betonieren feststehen.
Wie gut ein Erder funktioniert, hängt vom Erdreich ab. Felsiger Untergrund leitet Strom schlechter als feuchter Lehmboden — der sogenannte Erdausbreitungswiderstand ist je nach Standort komplett unterschiedlich. Er bestimmt, wie der Erder dimensioniert werden muss: Querschnitt, Länge, Material und ob ein einzelner Erder reicht oder ein vermaschtes System notwendig ist. Deshalb gibt es keine Standardlösung — jede Erdungsanlage muss zum Standort passen.

Wir stimmen den Fundamenterder mit deinem Bauunternehmen ab — rechtzeitig, normgerecht und dokumentiert.
Noch bevor die Bodenplatte gegossen wird, liegt unter deinem Gebäude ein vermaschtes Stahlnetz im Erdreich — der Fundamenterder. Er verbindet dein Gebäude großflächig mit dem Boden und bildet die Basis für jedes Schutzkonzept das danach kommt.
Kein Potentialausgleich ohne Erder. Kein Überspannungsschutz ohne Erder. Kein Blitzschutz ohne Erder. Der Fundamenterder ist kein optionales Extra — er ist durch die OVE E 8101 bei jedem Neubau vorgeschrieben und durch den Beton bei richtiger Materialwahl und Verlegung auf Lebensdauer gegen Korrosion geschützt. Und genau deshalb gehört er zu den ersten Dingen, die wir auf einer Baustelle planen.
Der Fundamenterder besteht aus Rundstahl mit mindestens 10 mm Durchmesser oder Bandstahl mit mindestens 30 mm × 3 mm. Im Beton darf blanker oder verzinkter Stahl verwendet werden — außerhalb des Betons in Erde nur Edelstahl V4A oder Kupfer. An den richtigen Stellen werden Anschlussfahnen aus dem Fundament herausgeführt: für den Potentialausgleich, für den Hausanschluss, für die Blitzschutzableitungen und für jede weitere Einrichtung die eine Erdverbindung braucht. Wie viele Anschlussfahnen wo sitzen müssen, hängt vom Gebäude ab — und muss vor dem Betonieren feststehen.
Wie gut ein Erder funktioniert, hängt vom Erdreich ab. Felsiger Untergrund leitet Strom schlechter als feuchter Lehmboden — der sogenannte Erdausbreitungswiderstand ist je nach Standort komplett unterschiedlich. Er bestimmt, wie der Erder dimensioniert werden muss: Querschnitt, Länge, Material und ob ein einzelner Erder reicht oder ein vermaschtes System notwendig ist. Deshalb gibt es keine Standardlösung — jede Erdungsanlage muss zum Standort passen.

Wir stimmen den Fundamenterder mit deinem Bauunternehmen ab — rechtzeitig, normgerecht und dokumentiert.
Noch bevor die Bodenplatte gegossen wird, liegt unter deinem Gebäude ein vermaschtes Stahlnetz im Erdreich — der Fundamenterder. Er verbindet dein Gebäude großflächig mit dem Boden und bildet die Basis für jedes Schutzkonzept das danach kommt.
Kein Potentialausgleich ohne Erder. Kein Überspannungsschutz ohne Erder. Kein Blitzschutz ohne Erder. Der Fundamenterder ist kein optionales Extra — er ist durch die OVE E 8101 bei jedem Neubau vorgeschrieben und durch den Beton bei richtiger Materialwahl und Verlegung auf Lebensdauer gegen Korrosion geschützt. Und genau deshalb gehört er zu den ersten Dingen, die wir auf einer Baustelle planen.
Der Fundamenterder besteht aus Rundstahl mit mindestens 10 mm Durchmesser oder Bandstahl mit mindestens 30 mm × 3 mm. Im Beton darf blanker oder verzinkter Stahl verwendet werden — außerhalb des Betons in Erde nur Edelstahl V4A oder Kupfer. An den richtigen Stellen werden Anschlussfahnen aus dem Fundament herausgeführt: für den Potentialausgleich, für den Hausanschluss, für die Blitzschutzableitungen und für jede weitere Einrichtung die eine Erdverbindung braucht. Wie viele Anschlussfahnen wo sitzen müssen, hängt vom Gebäude ab — und muss vor dem Betonieren feststehen.
Wie gut ein Erder funktioniert, hängt vom Erdreich ab. Felsiger Untergrund leitet Strom schlechter als feuchter Lehmboden — der sogenannte Erdausbreitungswiderstand ist je nach Standort komplett unterschiedlich. Er bestimmt, wie der Erder dimensioniert werden muss: Querschnitt, Länge, Material und ob ein einzelner Erder reicht oder ein vermaschtes System notwendig ist. Deshalb gibt es keine Standardlösung — jede Erdungsanlage muss zum Standort passen.

Wir stimmen den Fundamenterder mit deinem Bauunternehmen ab — rechtzeitig, normgerecht und dokumentiert.
Noch bevor die Bodenplatte gegossen wird, liegt unter deinem Gebäude ein vermaschtes Stahlnetz im Erdreich — der Fundamenterder. Er verbindet dein Gebäude großflächig mit dem Boden und bildet die Basis für jedes Schutzkonzept das danach kommt.
Kein Potentialausgleich ohne Erder. Kein Überspannungsschutz ohne Erder. Kein Blitzschutz ohne Erder. Der Fundamenterder ist kein optionales Extra — er ist durch die OVE E 8101 bei jedem Neubau vorgeschrieben und durch den Beton bei richtiger Materialwahl und Verlegung auf Lebensdauer gegen Korrosion geschützt. Und genau deshalb gehört er zu den ersten Dingen, die wir auf einer Baustelle planen.
Der Fundamenterder besteht aus Rundstahl mit mindestens 10 mm Durchmesser oder Bandstahl mit mindestens 30 mm × 3 mm. Im Beton darf blanker oder verzinkter Stahl verwendet werden — außerhalb des Betons in Erde nur Edelstahl V4A oder Kupfer. An den richtigen Stellen werden Anschlussfahnen aus dem Fundament herausgeführt: für den Potentialausgleich, für den Hausanschluss, für die Blitzschutzableitungen und für jede weitere Einrichtung die eine Erdverbindung braucht. Wie viele Anschlussfahnen wo sitzen müssen, hängt vom Gebäude ab — und muss vor dem Betonieren feststehen.
Wie gut ein Erder funktioniert, hängt vom Erdreich ab. Felsiger Untergrund leitet Strom schlechter als feuchter Lehmboden — der sogenannte Erdausbreitungswiderstand ist je nach Standort komplett unterschiedlich. Er bestimmt, wie der Erder dimensioniert werden muss: Querschnitt, Länge, Material und ob ein einzelner Erder reicht oder ein vermaschtes System notwendig ist. Deshalb gibt es keine Standardlösung — jede Erdungsanlage muss zum Standort passen.

Wir stimmen den Fundamenterder mit deinem Bauunternehmen ab — rechtzeitig, normgerecht und dokumentiert.
Der äußere Blitzschutz leitet den Blitzstrom über Fangstangen und Ableitungen ins Erdreich. Aber ein Teil der Energie findet andere Wege — über die Stromleitung, das Datenkabel, die Wasserleitung, die Antenne. Jeder metallische Leiter der ins Gebäude führt, ist ein potentieller Pfad für Überspannungen. Der innere Blitzschutz sorgt dafür, dass diese Energie kontrolliert abgeleitet wird, bevor sie deine Anlage erreicht.
Zwei Dinge machen den inneren Blitzschutz aus: Potentialausgleich und Überspannungsschutz. Das eine bringt alle leitfähigen Systeme auf gleiches Potential. Das andere begrenzt die Spannung, die an deinen Geräten ankommt. Beides zusammen ergibt ein Schutzkonzept.
Überspannungsschutz ist kein einzelnes Gerät, sondern ein dreistufiges System. Typ 1 und Typ 2 sitzen im Hauptverteiler — Typ 1 fängt den groben Blitzstoßstrom ab, Typ 2 begrenzt die Restspannung weiter. Typ 3 kommt direkt vor empfindliche Endgeräte — Wechselrichter, Netzwerk-Switch, Server, Smarthome-Zentrale. Alle drei Stufen müssen aufeinander abgestimmt sein, sonst kann eine Stufe die andere auslösen oder überbrücken. Die Koordination zwischen den SPD-Typen ist genauso wichtig wie ihr Einbau.
Weil in modernen Gebäuden mehr empfindliche Elektronik verbaut ist als jemals zuvor. KNX-Aktoren auf jeder Hutschiene, Wechselrichter für die PV-Anlage, Batteriespeicher, Netzwerk-Infrastruktur, Ladestation. All diese Geräte arbeiten mit Spannungen im Millivolt-Bereich und vertragen keine Impulse im Kilovolt-Bereich. Dazu kommt: Alles was heute auf dem Dach sitzt — Photovoltaik-Module, Sat-Anlagen, Klimageräte, Antennen — bietet dem Blitz einen kürzeren Weg ins Gebäude als je zuvor. Vor 20 Jahren war ein Dach einfach ein Dach. Heute ist es eine Sammlung metallischer Leiter direkt über deiner Elektronik. Ein Haus ohne inneren Blitzschutz funktioniert — bis zum ersten Gewitter in der Nähe.

Wir dimensionieren den Überspannungsschutz passend zu deiner Anlage — vom Verteiler bis zum Endgerät.
Nach Abschluss jeder Installation erhältst du eine vollständige digitale Dokumentation. Schaltpläne, Prüfprotokolle, Messberichte und Fotodokumentation — alles sauber aufbereitet und in einem digitalen Paket zusammengefasst. Damit hast du bei Wartung, Erweiterung oder Behördenanfragen sofort alles griffbereit.
Wir dokumentieren jeden Arbeitsschritt bereits während der Installation — nicht erst am Schluss. Verdeckte Leitungsführungen werden fotografiert bevor sie zugeputzt werden, Messwerte protokolliert und Schaltpläne auf den tatsächlichen Ausführungsstand gebracht. Das komplette Dokumentationspaket wird digital übergeben und ist so aufgebaut, dass auch ein fremder Elektriker sich sofort zurechtfindet.

Jede neue Elektroinstallation und jede wesentliche Veränderung einer bestehenden Anlage braucht am Ende eines: eine Erstprüfung mit dokumentiertem Prüfbefund. Das ist kein Papierkram — das ist die offizielle Bestätigung, dass deine Anlage sicher ist und dem aktuellen Stand der Technik entspricht. Ohne Prüfbefund ist die Anlage weder abgenommen noch rechtssicher.
Der Prüfbefund ist das Dokument, das du als Bauherr am Ende in der Hand haben solltest. Er dokumentiert was geprüft wurde, welche Messwerte dabei rauskamen und ob die Anlage den Normen entspricht. Wer ihn nicht hat, hat im Ernstfall ein Problem — bei der Versicherung, beim Verkauf, bei jeder späteren Erweiterung.
Bei einer Erstprüfung wird die gesamte Anlage systematisch durchgegangen — zuerst eine Sichtprüfung, dann Erproben und Messen. Die OVE E 8101 gibt dabei eine klare Reihenfolge vor: Durchgängigkeit der Schutzleiter, Isolationswiderstand der Anlage, Spannungspolarität, Fehlerschleifenimpedanz, Auslöseprüfung der Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen (FI), Prüfung der Phasenfolge und Spannungsabfall. Jeder Wert wird protokolliert und gegen die Normvorgaben abgeglichen. Aber genau das macht den Unterschied zwischen einer geprüften Anlage und einer, bei der man hofft dass alles passt.
Weil nach dem Verputzen niemand mehr sieht, was in der Wand steckt. Leitungswege, Abzweigdosen, Leerverrohrungen, der Fundamenterder vor dem Betonieren — all das ist nach Fertigstellung verdeckt. Fotos während der Bauphase sind die einzige Möglichkeit, den tatsächlichen Zustand der Installation nachzuweisen. Sie sind kein offizieller Teil des Prüfbefunds, aber sie ergänzen ihn um die Informationen, die bei jeder späteren Frage den Unterschied machen: wo läuft die Leitung, wie wurde verteilt, was steckt hinter der Trockenbauwand. Wer das nicht dokumentiert, steht bei der nächsten Sanierung vor einer Wand und rät.

Wir prüfen, messen und dokumentieren — damit du einen sauberen Prüfbefund in der Hand hast.
Eine Erstprüfung bestätigt, dass die Anlage zum Zeitpunkt der Errichtung normgerecht und sicher war. Aber eine elektrische Anlage verändert sich — Klemmen oxidieren, Isolierungen altern, Belastungen ändern sich, Erweiterungen kommen dazu. Die wiederkehrende Prüfung stellt fest, ob die Anlage und alle dazugehörenden Betriebsmittel sich noch in einem ordnungsgemäßen Zustand für den Betrieb befinden.
Laut OVE E 8101 sucht die wiederkehrende Prüfung gezielt nach Verschlechterung: Beschädigungen, Alterung, Verschleiß, Funktionsdefekte und Abweichungen von den Normanforderungen. Es geht nicht mehr darum ob die Anlage richtig errichtet wurde — sondern ob sie heute noch sicher ist.
Die wiederkehrende Prüfung umfasst die gleichen Prüfschritte wie die Erstprüfung — Sichtprüfung, Erproben und Messen — je nach Anforderung mit oder ohne Teildemontage. Der Unterschied: sie sucht gezielt nach sechs Dingen. Ist die Anlage noch sicher für Personen? Gibt es Brandgefahr durch Fehler in der Installation? Sind die Schutzeinrichtungen noch richtig bemessen und eingestellt? Funktionieren Überwachungseinrichtungen? Hat sich die Anlage so verschlechtert, dass die Sicherheit beeinträchtigt ist? Und gibt es Abweichungen von den Normanforderungen, die eine Gefahr darstellen können?
ann steigt der Aufwand. Die OVE E 8101 fordert in diesem Fall zusätzliche vorbereitende Untersuchungen — eingehendere Besichtigung, zusätzliche Teildemontagen. Ohne Referenzwerte aus einer früheren Prüfung muss der aktuelle Zustand der Anlage komplett neu erfasst werden. Genau deshalb ist jeder Prüfbericht nicht nur ein Dokument für heute, sondern die Grundlage für jede spätere Prüfung.

Wir prüfen deine Anlage nach dem aktuellen Stand der OVE E 8101 — mit Prüfbericht und Empfehlung für das nächste Intervall.
Eine Elektroinstallation ohne Schaltpläne ist wie ein Gebäude ohne Grundriss. Solange alles funktioniert, fällt es nicht auf. Aber sobald etwas geändert, erweitert oder repariert werden muss, steht jeder Elektriker vor der gleichen Frage: Was läuft wo, was hängt woran und was ist wie abgesichert? Ohne Dokumentation beginnt jede Arbeit mit Suchen.
Jeder Elektriker der nach dir an der Anlage arbeitet, braucht diese Unterlagen. Jeder Prüfer der eine wiederkehrende Prüfung macht, braucht sie. Und du selbst brauchst sie spätestens dann, wenn du verkaufst, umbaust oder einen Versicherungsfall hast. Dokumentation ist kein Zusatzaufwand — sie ist Teil der Installation.
Zur vollständigen Dokumentation einer Elektroanlage gehören mehrere Bestandteile. Der Stromlaufplan zeigt die elektrischen Verbindungen — welcher Leiter von wo nach wo geht und wie die Schutzeinrichtungen verschaltet sind. Der Installationsplan zeigt die räumliche Anordnung — wo sitzen Steckdosen, Schalter, Auslässe, Verteiler im Grundriss. Die Verteilerbelegungsliste dokumentiert welcher Stromkreis an welcher Sicherung hängt und wie er beschriftet ist. Dazu kommen Kabellisten, Betriebsmittelverzeichnisse und bei größeren Anlagen ein Erdungsplan. Zusammen ergibt das ein Bild der Anlage das jeder Fachmann lesen kann — auch in 20 Jahren.
Warum sollte die Dokumentation digital sein?
Stell dir vor: ein QR-Code auf dem Verteiler. Du scannst ihn mit dem Handy und hast sofort Zugriff auf den kompletten Schaltplan, die Verteilerbelegung, Fotodokumentation der Leitungswege und alle Prüfberichte. Kein Ordner suchen, kein Keller durchstöbern, kein Anruf beim Vorbesitzer. Der Prüfer scannt, der Elektriker scannt, der neue Eigentümer scannt — alle haben in Sekunden die gleichen aktuellen Unterlagen. Bei einer Erweiterung öffnet der Elektriker den Plan am Tablet direkt neben dem Verteiler statt Papier zu wälzen. Wir liefern die Dokumentation digital — weil ein QR-Code mehr wert ist als ein Aktenordner im Keller.

Wir erstellen oder aktualisieren die Dokumentation deiner Anlage — digital, vollständig und normgerecht.
Jede Erweiterung, jede Prüfung, jeder Tausch einer Schutzeinrichtung — das Anlagenbuch dokumentiert alles was an deiner Elektroanlage jemals passiert ist. Es ist der Lebenslauf der Installation: von der Erstprüfung über jede Änderung bis zur letzten wiederkehrenden Prüfung. Ein Dokument, ein Ort, die komplette Historie.
Verkauf, Versicherungsfall, Erweiterung, Prüfung — in jeder dieser Situationen stellt jemand dieselbe Frage: Was ist verbaut, wann wurde geprüft, was wurde geändert? Wer ein Anlagenbuch hat, öffnet es und zeigt es. Wer keins hat, fängt bei null an.
Was gehört konkret rein? Die Beschreibung der Anlage — Aufbau, Umfang, Versorgungssystem. Die Schaltpläne und Verteilerbelegung. Alle Prüfberichte, Erst- und wiederkehrend, mit den Messwerten und der Beurteilung. Eine Änderungshistorie: was wurde wann erweitert, getauscht oder geändert. Und die Fotodokumentation verdeckter Installationen. Zusammen ergibt das ein lückenloses Bild der Anlage — nicht nur wie sie heute aussieht, sondern wie sie sich über die Jahre entwickelt hat. Wer die Anlage in zehn Jahren übernimmt, muss nicht raten sondern lesen.
Bei vielen Bestandsgebäuden gibt es keins. Kein zentrales Dokument, keine gesammelten Prüfberichte, keine Änderungshistorie. Das bedeutet: bei der nächsten wiederkehrenden Prüfung fehlt die Referenz und der Aufwand steigt. Bei einem Verkauf fehlen die Nachweise und der Käufer stellt Fragen die niemand beantworten kann. Bei einem Versicherungsfall fehlt die Dokumentation die den Zustand der Anlage belegt. Ein Anlagenbuch lässt sich nachträglich erstellen — auf Basis einer Bestandsaufnahme, einer Prüfung und der vorhandenen Unterlagen. Je früher man damit anfängt, desto weniger Lücken gibt es.

Wir erstellen es für dich — auf Basis einer Bestandsaufnahme und aller verfügbaren Unterlagen